Herkunftskennzeichnung

Herkunft à la Carte – Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie

von Elisabeth Jungklaus | Lesezeit: 2 min.

Mit unserer Videoreihe „Herkunft á la Carte – Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie“ besuchen wir Vorreiter und Antreiber. Wir besuchen Restaurants und Kantinen, die Transparenz für ihre Gäste schaffen.

Die Ampelkoalition will bei der verpflichtenden Herkunftskennzeichnung von Fleisch in Restaurants und Kantinen auf eine EU-Lösung warten – und schiebt das Vorhaben damit faktisch auf die lange Bank. Andere Länder zeigen mehr Mut, für Transparenz auf dem Teller zu sorgen. Die Schweiz setzt eine solche Kennzeichnung bereits seit Jahrzehnten um. Hierzulande nehmen immer mehr Gastronomen das Heft des Handelns in die Hand und führen die Herkunftskennzeichnung freiwillig ein. Mit unserer Videoreihe "Herkunft á la Carte – Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie" besuchen wir Vorreiter und Antreiber. Es zeigt sich: Die Kennzeichnung bringt Vorteile für Gastronomie, Landwirtschaft und Gäste. Schauen Sie selbst!

Herkunft à la Carte – Die Schweiz kann’s

Zu Besuch beim Schweizer Gastronom Fabian Aegerter. Für ihn ist die Herkunftskennzeichnung von Fleisch in der Gastronomie nicht mehr wegzudenken: Es sei eine Win-win-Situation für alle. Er hofft, dass Deutschland auch bald auf den Zug aufspringt.

Herkunft à la Carte – Audi macht's vor

Zu Besuch bei der Audi Gastronomie. Deren Leiterin Victoria Broscheit setzt eine freiwillige Kennzeichnung in den 14 Betriebsrestaurants Stück für Stück um.